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Sport mit Endoprothese

Der endoprothetische Gelenkersatz ist eine der großen Erfolgsgeschichten der Orthopädie. So wurde der Ersatz des Hüftgelenks im renommierten Fachjournal „Lancet“ 2007 als die Operation des Jahrhunderts bezeichnet. In Deutschland werden jedes Jahr knapp 450.000 Knie- und Hüftendoprothesen implantiert (IQTIG Qualitätsbericht 2017). Knapp ein Drittel der Betroffenen sind jünger als 65 Jahre und somit im aktiven und sportlichen Leben (EndoCert Jahresbericht 2017).

Ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk bedeutet also heutzutage keinesfalls das Ende der sportlichen Betätigung. Voraussetzungen für Sport mit Endoprothese sind eine schonende Operationstechnik, ein optimaler Prothesensitz, knöcherne Integration und gute Beweglichkeit sowie muskuläre Kontrolle. Generell sind Low-Impact-Sportarten mit moderater Belastung zu bevorzugen, sagt Prof. Dr. med. Thomas Tischer im aktuellen Newsletter der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS). Beschrieben wird darin auch, warum eine individuelle Beratung und Aufklärung des Patienten eine wichtige Rolle spielt. Es werden mehr Studien in diesem Bereich gefordert, die genauer untersuchen, welche Sportart und welches Sportniveau mit welcher Prothese möglich und sinnvoll sind.

Quelle: https://www.gots.org/blog/2018/11/24/sport-mit-endoprothese/

http://www.gots.org/wp-content/uploads/2018/12/Patienteninformationen_Ski-Alpin-Generelle-Empfehlung_final.pdf


Schonendes Skifahren

Alpines Skifahren gilt bei vielen Medizinern noch immer als belastend für den Bewegungsapparat. Mit speziell entwickelten Schontechniken und der richtigen Ausrüstung können aber selbst Menschen mit Vorschädigungen an Gelenken wie Knie, Hüfte und Rücken sowie Senioren noch viele Jahre problemlos mit Freude skifahren. 

Quelle: https://www.healthtv.de/c_eur/de/sendungen/reportage/schonend-skifahren-teil-1https://www.healthtv.de/c_eur/de/sendungen/reportage/schonend-skifahren-teil-2


Rückenschmerzen bei Kindern vorbeugen: Raus aus dem Dauersitzen und rein in die Bewegung

Vormittags in der Schule sitzen und nachmittags vor dem Computer: Das schafft kein Kinderrücken unbeschadet. Er braucht für seine gesunde Entwicklung jeden Tag aktive Bewegung. Daran erinnert die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) anlässlich des Tages der Rückengesundheit am 15. März 2019. „Kinder sollten nach der Schule oder der Kita den Bewegungsmangel aufholen. Auch wenn es altmodisch klingt, aber sie müssen raus an die Luft und sich austoben, Fußball spielen oder Fahrrad fahren, um ihre Muskulatur zu stärken. Wer zu viel sitzt, bekommt Rückenschmerzen“, sagt Prof. Dr. Bernd Kladny, DGOU-Generalsekretär und Chefarzt der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, m&i-Fachklinik Herzogenaurach. Die DGOU gibt Tipps, wie sich der Sitzkreislauf durchbrechen lässt.
Im alltäglichen Leben von Kindern und Jugendlichen spielt die körperliche Aktivität eine immer geringere Rolle. Nur eine Minderheit der Heranwachsenden ist fast jeden Tag mindestens eine Stunde körperlich aktiv und erfüllt damit die aktuelle Empfehlung zum Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen (1). So verbringen Kinder auch nach der Schule oder der Kita viele Stunden in sitzender Haltung. Sie erholen sich in der Freizeit am Smartphone, lesen, spielen sitzend oder sehen fern. Für eine gesunde Entwicklung ist es jedoch erforderlich, Bewegung zurück in den Alltag zu holen. So könnten Schüler zur Schule laufen, anstatt sich mit dem Auto fahren zu lassen. Anstelle von Computerspielen und Filmen könnten Bewegungsspiele wie Fangen, Ballspiele oder Verstecken wiederentdeckt werden. Oder es werden Roller, Inline-Skater oder Rollschuhe in Stellung gebracht.

Rückenschmerzen sind nicht nur bei Erwachsenen weit verbreitet, sondern haben auch bei Kindern stark zugenommen. In der europaweit größten Kinderstudie KiGGS des Robert Koch-Instituts gaben mehr als drei Viertel der 11- bis 17-Jährigen an, in den letzten drei Monaten Schmerzen gehabt zu haben. Fast die Hälfte davon klagte dabei über Rückenschmerzen. Als häufigste Ursache für die enorme Zunahme vermuten Ärzte zu wenig Bewegung. „Denn ohne ausreichend Bewegung werden die für die Haltung so wichtigen kindlichen Muskeln zu schwach ausgebildet. Das begünstigt Fehlstellungen der Wirbelsäule. Es kann zur Verkümmerung der Muskulatur kommen, sodass die stützende und koordinierende Funktion der Muskeln auf die Körperhaltung unzureichend ist“, erklärt Prof. Robert Rödl, 1. Vorsitzender der DGOU-Sektion „Vereinigung für Kinderorthopädie“ und Chefarzt der Abteilung für Kinderorthopädie, Deformitätenrekonstruktion und Fußchirurgie am Universitätsklinikum Münster. Außerdem kann es zur Schwächung des Knochensystems und dadurch zu einer geringeren Belastbarkeit kommen. „Wenn Kinder Sport und Bewegung nicht selbstverständlich in ihre täglich Freizeit einbauen, sind Verspannungen der Rückenmuskulatur, Haltungsschäden und damit Rückenschmerzen im Erwachsenenalter vorprogrammiert“, sagt Kladny.

So lässt sich der Sitzkreislauf durchbrechen:
Kinder und Jugendliche sollten täglich mindestens eine Stunde körperlich aktiv sein.
Eltern sollten mit gutem Beispiel vorangehen und sich zusammen mit ihrem Kind in der Freizeit bewegen. So kann bei kurzen Wegen das Auto auch einmal stehen bleiben.
Der tägliche Weg zu Schule oder zur Kita sollte nach Möglichkeit mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt werden.
Die Nutzungszeiten von Fernseher, Computer oder Smartphone sollten begrenzt und gemeinsam festgelegt werden.
Experten empfehlen, einen fernsehfreien Tag in der Woche oder ab und zu ein fernsehfreies Wochenende einzulegen.
Kinder und Jugendliche sollten täglich Freizeit im Freien mit Bewegungsspielen verbringen können.

Referenzen:
(1)    Studie Active Healthy Kids Global Alliance 2018
(2)    KiGGS – Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland , Robert Koch-Institut mit 17.641 Kindern und Jugendlichen

Quelle: Pressemitteilung der DGOU, https://dgou.de/index.php?id=287&tx_ttnews%5Btt_news%5D=4691&cHash=e9c8e4d4b3c316a9c3e6017baa8bd62c


Wirksame und lang anhaltende Schmerzlinderung durch Akupunktur bei chronischen Schmerzen


Die Ergebnisse der aktuellen Studie von Andrew J. Vickers et al. "Acupuncture for Chronic Pain: Update of an Individual Patient Data Meta-Analysis" bestätigen die hohe Wirksamkeit der Akupunktur bei chronischen Schmerzen. Der viel diskutierte Placebo-Effekt der Nadeltherapie konnte widerlegt werden.


„Die Akupunktur ist eines der am besten nachgewiesenen Verfahren in der Behandlung chronischer Schmerzen“, erklärt Privatdozent Dr. Dominik Irnich, Mitautor der am 2. Dezember im renommierten Journal of Pain der American Pain Society veröffentlichten Studie. Irnich ist Wissenschaftler und leitender Arzt der Schmerzambulanz an der LMU München sowie 1. Vorsitzender der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA). Er betont, dass die in Deutschland noch weit verbreitete Meinung, die Wirkung von Akupunktur sei nicht besser als eine Placebo-Therapie oder es sei egal, wohin man sticht, mit der vorliegenden Studie endgültig der Vergangenheit angehöre. „Im Prinzip ist nun jeder Arzt verpflichtet, den Patienten auf die Möglichkeit der Akupunktur bei den in der Studie analysierten Indikationen hinzuweisen“, so Irnich.
Über 20.800 individuelle Patientendaten aus 39 randomisiert-kontrollierten Studien haben Andrew J. Vickers, Forschungsmethodiker und Biostatistiker im New Yorker Memorial Sloan Kettering Cancer Center und seine Kollegen ausgewertet. Ihre Analyse belegt nachhaltig die Wirksamkeit der Akupunktur bei Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schmerzen bei Kniegelenksarthrose und Schulterschmerz. Die Wissenschaftler konnten außerdem aufzeigen, dass die therapeutische Wirksamkeit der Akupunktur nicht allein über den Placebo-Effekt erklärt werden kann: Die Nadeltherapie ist Placebo- und anderen Kontrollverfahren sogar deutlich überlegen. Bemerkenswert ist der nachgewiesene Behandlungseffekt der Nadeln. Dieser hält, bei einer Abnahme von lediglich 15% der Effektstärke, über zwölf Monate an.
Da die aufwendige Meta-Analyse auf den Primärdaten der jeweiligen referierten Studien basiert, ist sie gängigen Auswertungen, die Studienergebnisse zusammenfassen, deutlich überlegen. Die gewählte Methode gilt als die aktuell verlässlichste, um medizinische Fragestellungen anzugehen, die durch Einzelstudien nicht ausreichend geklärt werden konnten.
Dennoch sollte Akupunktur nicht überbewertet oder gar als Allheilmittel verstanden werden. Irnich unterstreicht, dass chronische Schmerzpatienten, die beispielsweise seit vielen Jahren unter Rückenschmerz leiden, auch durch Akupunktur nicht für immer geheilt werden können. „Hier sollten interdisziplinäre, multimodale Schmerztherapien, die nachweislich zur Schmerzlinderung beitragen und sowohl biologische als auch psychische und soziale Ursachen des chronischen Schmerzes berücksichtigen, verstärkt in den Fokus der Mediziner rücken“, so Irnich. Aus Sicht der DÄGfA, die sich seit 1951 für ein hohes Niveau der Akupunkturausbildung von Ärzten einsetzt, gehört die Akupunktur deshalb zwingend in ärztliche Hände. Auch weil sie als invasives Verfahren eine entsprechend fundierte ärztliche Indikation erfordert.

Quelle: http://www.daegfa.de/AerztePortal/Upload/Documents/Aktuelles/Medien_Presseinfos/2016_2017/PM_2017_Akupunkturwirksamkeit%20bei%20chronischen%20Schmerzen_20171207_F.pdf


Gesamtnote bei Jameda: Wer zahlt, liegt vorne

Wer einen Arzt googelt, wird mit großer Wahrscheinlichkeit bei dem Ärzteportal Jameda landen, auf dem man nicht nur Adresse und Öffnungszeiten der Praxis, sondern auch Arztbewertungen durch die Patienten findet. Hängt die vergebene Gesamtnote auch davon ab, ob der Arzt bereit ist, für sein Jameda-Profil zu zahlen? Nach einer aktuellen Untersuchung der „Zeit“ liegt dieser Verdacht nahe.
Bei Jameda gibt es zwei Klassen von Ärzten. Solche, die Jameda jeden Monat zwischen 59 und 139 Euro für ein "Premium-Paket" überweisen, zu dem auch gehört, dass ihr Profil mit einem Foto versehen wird. Jameda nennt sie "Kunden". Und es gibt solche, die nicht zahlen ("Nicht-Kunden"). Hier findet man statt des Fotos eine graue Silhouette mit dem Hinweis "Dieser Arzt hat leider noch kein Porträt hinterlegt".
Die „Zeit“ hat für ihre Analyse in den zehn größten deutschen Städten innerhalb eines bestimmten Radius nach Ärzten aus acht Fachrichtungen gesucht und die öffentlich zugänglichen Angaben aus ihren Jameda-Profilen gesammelt: So entstand eine Stichprobe mit rund 6.500 Ärzten, 3770 davon benotet.
Der Datensatz brachte deutliche Differenzen zwischen zahlenden und nicht zahlenden Ärzten zutage. Der auffälligste und problematischste Unterschied war die ungleiche Verteilung der Einzelnoten, aus denen sich die Gesamtnote ergibt. Nicht zahlende Ärzte hatten eine ähnliche Verteilung wie man sie auch von Amazon-Rezensionen kennt. Sehr viele Einsen (77,5%) relativ wenig Zweien und Dreien (4,0 und 3,3%) und noch mal einen Anstieg bei den Fünfen (7%) und auch einige Sechsen (3%). Ganz anders bei den zahlenden Kollegen. Hier findet man praktisch nur Einsen (95,3%) und so gut wie überhaupt keine schlechten Noten (1,0% Fünfen und 0,3% Sechsen).
Da es unwahrscheinlich ist, dass Kollegen, die für ihr Jameda-Profil bezahlten, grundsätzlich auch bessere Ärzte sind, liegen andere Gründe nahe. Möglicherweise könnte allein das freundliche Profilbild Patienten dazu verleiten, Arzt und Praxis besser zu beurteilen.
Ein Grund für das Fehlen schlechter Noten könnte sein, dass zahlende Ärzte negative Bewertungen häufiger melden. Jameda prüft die Beschwerden dann und löscht unangemessene Bewertungen - möglicherweise bereitwilliger bei zahlenden Kunden.

Quellen: http://www.coliquio.de => http://www.zeit.de/2018/04/jameda-aerzte-bewertungsportal-profile-bezahlung


Schulterstudie liefert keine neuen Erkenntnisse – Deutsche Standards erweisen sich als bewährt

Berlin – Sechs Fach- und Berufsverbände aus Orthopädie und Unfallchirurgie und der Chirurgie nehmen unter Führung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) Stellung zur jüngst im Fachmagazin „The Lancet“ veröffentlichten Studie „Arthroscopic subacromial decompression for subacromial shoulder pain (CSAW)“ zur Wirksamkeit der Schulterdacherweiterung - der sogenannten arthroskopischen subakromialen Dekompression (ASD). Die Autoren der Studie kamen zu dem Ergebnis, dass Patienten mit einem subakromialen Schmerzsyndrom zu häufig ohne Nutzen operiert würden. Allerdings lässt sich das Ergebnis nicht auf Deutschland übertragen. Denn anders als in der CSAW-Studie abgebildet, wird die ASD-Methode zur Linderung von unspezifischen Schulterschmerzen in Deutschland nicht eingesetzt. Für das deutsche Gesundheitssystem ergeben sich aus Sicht von Orthopäden und Unfallchirurgen daher keine Konsequenzen aus der Studie. „Wir kritisieren, dass eine in Deutschland bewährte Versorgungspraxis angegriffen wird, ohne zuvor hiesige Experten zu Rate zu ziehen. Wenig sachkundige Urteile sind schlechter Stil und schaden dem Gesundheitswesen und vor allem den Patienten“, sagt DGOU-Generalsekretär Prof.  Reinhard Hoffmann.

Quelle: https://www.bvou.net/schulterstudie-liefert-keine-neuen-erkenntnisse


Sport hält zehn Jahre jünger

Das Bewusstsein für Bewegung und den Umgang mit der eigenen Gesundheit steigt: Vergleicht man sportlich Aktive mit Nicht-Aktiven, sind die Aktiven im mittleren Erwachsenenalter motorisch gesehen rund zehn Jahre jünger. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Langzeitstudie „Gesundheit zum Mitmachen", in der Sportwissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) körperliche Aktivität und Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger in Bad Schönborn untersuchen.

Vergleicht man sportlich Aktive mit Nicht-Aktiven, sind die Aktiven im mittleren Erwachsenenalter motorisch gesehen rund zehn Jahre jünger.

Gesundheitliche Einschränkungen nehmen mit dem Alter zwangsläufig zu, Sportler und vor allem Gesundheitssportler sind allerdings deutlich seltener betroffen.

Weniger als die Hälfte der untersuchten Personen erreichen die aktuellen Bewegungsempfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) - damit liegen die Bad Schönborner aber immer
noch über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Zugenommen hat dabei der Anteil der Walkerinnen und Walker, der von fünf Prozent im Jahr 1992 auf 44 Prozent im Jahr 2015 gestiegen ist. Auffällig ist außerdem, dass Frauen in der zweiten Lebenshälfte die Aktivität signifikant steigern, während sie bei Männern deutlich zurückgeht.

Seit 1992 hat die Zahl der Übergewichtigen in Bad Schönborn leicht - um vier Prozent - abgenommen, Entwarnung könne man aber nicht geben, so die Experten. Aktuell sind 51,4 Prozent der Bad Schönborner übergewichtig.

Quelle: https://idw-online.de/de/attachmentdata58749.pdf


35.000 Patienten
 

Im September 2017 konnten wir unseren 35.000. neuen Patienten in unserer Facharztpraxis begrüßen. Wir freuen uns sehr über das uns entgegengebrachte Vertrauen und sehen es weiterhin als Ansporn, unsere Patienten auf höchstem Niveau zu betreuen und zu behandeln.


Akupunktur hilft beim lateralen Hüftschmerz

Hip Pain: Dry Needling Versus Cortisone Injections

Greater trochanteric pain syndrome (GTPS) is chronic, intermittent pain and tenderness on the outside of the hip. The medical community once thought that a swollen hip bursa was the source of such pain, which led to the use of corticosteroid injections to the bursa to help decrease swelling and pain. However, researchers now believe that injuries to the muscles and tendons around the hip are the actual cause of this pain, and that inflammation is often not involved. A study published in the April 2017 issue of JOSPT explores dry needling as an alternative to cortisone injections to reduce pain and improve function in patients with GTPS.

Quelle: J Orthop Sports Phys Ther 2017;47(4):240. doi:10.2519/jospt.2017.0504 

Quelle: http://www.jospt.org/doi/full/10.2519/jospt.2017.0504


DKOU 2017: Langes Sitzen und Smartphone schaden dem Kinderrücken 

© DKOU / DGOU,  Pressemitteilung zum DKOU

Mit der Zahl an Schuljahren steigt das Risiko, dass Kinder von Schmerzen im unteren Rückenbereich betroffen sind. Zu diesem Schluss kommt eine amerikanische Metaanalyse. Neben Verletzungen im Rückenbereich und falscher Belastung sind vor allem Bewegungsmangel und eine schwache Rückenmuskulatur Ursachen für die Schmerzen. Bei anhaltenden Schmerzen sollte immer ein Arzt die Ursachen abklären, um eine gefährliche Erkrankung sicher auszuschließen. Das raten die Orthopäden und Unfallchirurgen, die im Herbst den Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin veranstalten, anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15. März 2017.

Die amerikanischen Experten ermittelten, dass bereits mit sieben Jahren ein Prozent der Kinder Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich hat, mit zehn Jahren sind es schon sechs Prozent, bei den 14-bis 18-Jährigen leidet fast jeder Fünfte darunter. Die meisten Fälle seien in der Regel harmlose Funktionsstörungen und gut zu behandeln, sagt Prof. Dr. Bernd Kladny, stellvertretender Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU). „Trotzdem ist es wichtig, jedes einzelne Kind körperlich zu untersuchen, um eine ernsthafte Erkrankung oder Fehlbildung auszuschließen.

“Verletzungen, Wachstumsstörungen oder auch Stress können Grund für die Schmerzen sein. Meist ist es zu schwere oder falsche Belastung, die den Kindern und Jugendlichen Schmerzen im Rücken bereitet. „Das Muskel- und Skelettsystem von Kindern und Jugendlichen befindet sich noch in der Entwicklung und ist deswegen besonders anfällig für Verletzungen und Verspannungen“, erklärt Kladny. Hinzu komme, dass die meisten Kinder mehr als die Hälfte ihres Tages im Sitzen verbringen: Nach der Schule verdrängen Smartphone und Spielekonsole aktive Hobbys wie Fußball, Schwimmen oder Reiten von der Liste der liebsten Freizeitbeschäftigungen.

„Sitzen ist eine sehr einseitige Belastung für den Rücken und führt zum Erschlaffen der Rückenmuskulatur“, betonen die drei Kongresspräsidenten des DKOU 2017 Prof. Dr. Andrea Meurer und Prof. Dr. Ingo Marzi aus Frankfurt am Main sowie Prof. Dr. Alexander Beck aus Würzburg, die ihren Kongress unter das Motto „Bewegung ist Leben“ gestellt haben. Wer sich mindestens eine Stunde am Tag bewegt, stärke damit die Muskeln im Rücken, die auch die Wirbelsäule unterstützen und beuge so Schmerzen vor. „Bei Kindern, die sich wenig bewegen, empfiehlt es sich, mit moderater Bewegung in Form von Wandern oder Radfahren anzufangen und die Intensität schrittweise zu erhöhen“, sagt Prof. Meurer. Aber auch Schüler, die sportlich sehr aktiv sind, sollten ausreichende Trainingspausen einhalten, um Überbelastung und Verletzungen zu vermeiden.

Eine wichtige Rolle kommt beim Thema Rückengesundheit auch den Eltern zu: Wer sein Kind zu mehr Bewegung ermutigen will, sollte selbst mit gutem Beispiel vorangehen. Dies bedeutet, den eigenen Gebrauch von TV, Tablet oder Smartphone einzuschränken und die Freizeit aktiv mit Spaziergängen, Schwimmbadbesuchen oder Fahrradtouren zu gestalten.

Zum Lernen und Hausaufgabenmachen ist es das Beste, wenn die Kinder an einem Schreibtisch auf einem geeigneten Stuhl oder Gymnastikball sitzen, der auf ihre Größe eingestellt ist – es darf kein Rundrücken entstehen. Außerdem empfehlen die Experten aus Orthopädie und Unfallchirurgie, dass die Schulkinder nicht mehr als zehn Prozent ihres eigenen Körpergewichts im Schulranzen auf dem Rücken tragen sollten. Die richtige Einstellung der Gurte sorgt dafür, dass sich das Gewicht der Tasche gleichmäßig auf den Rücken verteilt.

Rückenschmerzen sind ein zentrales Thema im Fach Orthopädie und Unfallchirurgie. 80 bis 85 Prozent der Menschen in Deutschland leiden mindestens einmal in ihrem Leben daran. Daher ist neben der Bewegung auch der chronische Rückenschmerz dieses Jahr eines der Schwerpunktthemen auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU), der vom 24. bis 27. Oktober 2017 in Berlin stattfindet.

Quelle: J MacDonald, E Stuart, R Rodenberg. Musculoskeletal low back pain in school-aged children. JAMA Pediatr. Volume 2017;171(3):280–287.  http://jamanetwork.com/journals/jamapediatrics/article-abstract/2599006

Quelle: http://www.dgou.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht-pressemitteilungen/artikel/dkou-2017-langes-sitzen-und-smartphone-schaden-dem-kinderruecken.html

   


Treppen steigen statt Aufzug: Für einen starken Rücken

08.03.2017 Pressemitteilung des BVOU - Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie

Berlin – Der Alltag bietet viele Chancen, sich zu bewegen und damit die Rückenmuskulatur zu stärken. Darauf weisen die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) und der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU) im Vorfeld des Tages der Rückengesundheit am 15. März 2017 hin. Denn viele Menschen verbringen ihren Tag am Schreibtisch – häufig in Fehlhaltungen – und vernachlässigen den Ausgleich. Treffen schlecht trainierte Bauch- und Rückenmuskeln auf einen bewegungsarmen Alltag, können Rückenschmerzen die Folge sein. „Wir möchten dazu ermutigen, die vielen täglichen Bewegungsmöglichkeiten aufzuspüren und dem Rücken zuliebe zu nutzen“, sagt Professor Dr. Bernd Kladny, stellvertretender DGOU-Generalsekretär. Einer von weiteren Tipps für Arbeitsplatz, Arbeitsweg und Freizeit heißt daher: den Fahrstuhl meiden und stattdessen die Treppe nehmen.

Rückenprobleme zählen zu den Volkskrankheiten: 80 bis 85 Prozent der Menschen in Deutschland leiden mindestens einmal in ihrem Leben an Rückenschmerzen. „Unsere Wirbelsäule setzt sich aus 24 übereinanderstehenden Wirbeln zusammen“, erläutert Kladny. „Vergleichbar mit einer Zeltstange, die von mehreren Seiten abgespannt wird und so gerade und stabil bleibt. Vorn stützen die Bauchmuskeln, hinten stabilisiert die Haltemuskulatur des Rückens. Sind die Muskeln zu schwach, ist die Stabilität des Rückens gefährdet.“ Besonders betroffen sind Menschen, die ihren Arbeitstag vorm Computer verbringen. Sie sollten Bewegung in den Arbeitsalltag integrieren und zum Ausgleich für Sport in der Freizeit sorgen.

„Um Rückenschmerzen zu vermeiden, heißt es: das ganze Jahr bewegen, mit Bedacht und regelmäßig. Weil sich viele Menschen im Winter zu sehr schonen, kommt es besonders im Frühjahr gehäuft zu Problemen mit dem Rücken“, sagt BVOU-Präsident Dr. Johannes Flechtenmacher. Einige Menschen wollten voller Tatendrang schnell den Garten in Ordnung bringen und ihr Haus einem Frühjahrsputz unterziehen. Darauf sei ein untrainierter Rücken nicht vorbereitet, er reagiert mit Schmerzen.

Für einen starken Rücken empfehlen Orthopäden und Unfallchirurgen, neben Sport und einer rückenschonenden Haltung beim Heben, vom Aufstehen bis zum Schlafengehen regelmäßig kleine Bewegungseinheiten in den Alltag einzubauen. Wie sinnvoll Bewegung für den Rücken ist, belegt auch die Nationale Versorgungs-Leitlinie „Nicht-spezifischer Kreuzschmerz“ (NVL). Deren Autoren schreiben, sie erhofften sich „die Verbesserung der Annahme von Angeboten zur körperlichen Aktivität durch die Betroffenen“. Die gerade veröffentlichte 2. Auflage der NVL entstand unter Mitwirkung von Orthopäden und Unfallchirurgen.

Tipps für Bewegung am Arbeitsplatz:
• Papierkorb an der anderen Seite des Zimmers aufstellen: So muss man aufstehen und kommt in Bewegung.
• Drucker in einen anderen Raum stellen: Ein paar Schritte zum Drucker in den Nachbarraum sorgen für eine kleine Bewegungseinheit.
• Bewegt sitzen: Eine entspannte Sitzhaltung beugt Verspannungen vor, auch zeitweises „Lümmeln“ ist erlaubt. Wichtig ist, immer mal wieder bewusst die Sitzposition zu ändern.
• 5-Minuten-Pausen einlegen: Beim Arbeiten am Computer wirken sich kurze Unterbrechungen positiv auf die Rückengesundheit aus. Schon zwei- bis dreimal pro Stunde für 5 Minuten aufzustehen reicht aus.

Tipps für den Arbeitsweg:
• Täglich Treppen steigen: Fahrstuhl und Rolltreppe sind tabu, stattdessen die Treppe nehmen. Wer kann, sollte am besten zwei Stufen auf einmal nehmen, das benötigt deutlich mehr Kraft.
• Eine Station früher aus Bus oder Bahn aussteigen und zu Fuß gehen: So kann man sich noch etwas Bewegung verschaffen, indem man den restlichen Weg zu Fuß zurücklegt.
• Balance halten: Wenn man im Bus oder der Bahn steht, statt zu sitzen und so das Gleichgewicht ausbalancieren muss, beansprucht und stärkt das die Muskeln. Dabei immer eine Haltestange in Reichweite haben.
• Entfernt parken und zu Fuß gehen: Legt man den Arbeitsweg mit dem Auto zurück, kann man einen entfernter liegenden Parkplatz nutzen. Dafür etwas mehr Zeit einplanen und die letzten 15 Minuten zu Fuß gehen.
• Fahrrad fahren: Erlaubt es die Entfernung, ist es ideal, für die Strecke zur Arbeit das Fahrrad zu nehmen. Damit ist das Transportmittel gleichzeitig Sportgerät.

Sport in der Freizeit:
• Sport soll Freude machen: Zum Bewegungsausgleich eignet sich grundsätzlich jede Sportart, die Spaß macht. Besonders geeignet sind Walking, Nordic Walking, Skilanglauf und Schwimmen. Dabei muss es nicht immer Rückenschwimmen sein, auch Brustschwimmen oder Kraulen sind geeignet.
• Bauch- und Rückenmuskulatur stärken: Bauch- und Rückenmuskeln lassen sich am besten durch Training in sanften Ausdauersportarten aufbauen. Manche Krankenkassen bieten Kurse an und tragen zudem einen Teil der Kosten.

Quelle: https://bvou.net/treppen-steigen-statt-aufzug-fuer-einen-starken-ruecken-zaehlt-jede-bewegung 


BVOU und DGOU: Bildgebung bei Rückenschmerzen angemessen

27.02.2017 Pressemitteilung des BVOU - Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie

Berlin – Deutsche Ärzte setzen bildgebende Verfahren wie Röntgen, Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) zur Diagnostik bei Rückenschmerzpatienten angemessen ein. Das lässt sich aus Daten der Nationalen VersorgungsLeitlinie Kreuzschmerz, Versorgungsdaten aus Arztpraxen in Baden-Württemberg und Daten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) schließen. Darauf weisen nun der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU) und die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) in einer gemeinsamen Stellungnahme hin.

Anlass dafür ist die Publikation „Faktencheck Rücken“, die die Bertelsmann Stiftung vor kurzem veröffentlichte. Die Autoren behaupten darin unter anderem, bei Rückenschmerzen reagierten Ärzte zu häufig mit übertriebener Diagnostik und rückten überzogene Erwartungen ihrer Patienten oft nicht zurecht. Die Stellungnahme ist in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Orthopädie und Unfallchirurgie – Mitteilungen und Nachrichten“ veröffentlicht.

Der Berufsverband und die Fachgesellschaft haben die Bertelsmann-Studie analysiert und kommen zu anderen Ergebnissen: So ist die Anzahl von Behandlungsfällen mit der Diagnose Kreuzschmerz (IDC-10-Code M54) nach aktuellen Angaben der KBV in den Jahren 2010 bis 2015 von 41 Millionen auf 45 Millionen gestiegen. Im selben Zeitraum sank die Zahl der Behandlungsfälle mit bildgebender Diagnostik von knapp 2,8 Millionen auf 2,2 Millionen Behandlungsfälle. Bei weniger als 5 Prozent der Fälle wird derzeit nach Erkenntnissen der KBV überhaupt noch eine Röntgenuntersuchung der Wirbelsäule vorgenommen. „Bei genauerer Analyse ist eine gravierende Überversorgung von Rückenschmerzpatienten im Hinblick auf bildgebende Verfahren nicht zu belegen“, sagt BVOU-Präsident Dr. Johannes Flechtenmacher.

Die Autoren des Faktencheck Rücken gehen zudem davon aus, dass nur 15 Prozent der Rückenschmerzen spezifische Ursachen haben. Jedoch deuten der Nationalen VersorgungsLeitlinie Kreuzschmerz zufolge (NVL, 2. Auflage, Konsultationsfassung) neuere Studien darauf hin, dass degenerative Veränderungen zu 15 bis 45 Prozent Rückenschmerz auslösen. Diese Einstufung hat wesentliche Folgen für das weitere leitliniengerechte Vorgehen: Beim Verdacht auf einen spezifischen Rückenschmerz wird regelmäßig Bildgebung eingesetzt, beim Verdacht auf einen nicht-spezifischen Rückenschmerz ist diese zunächst in der Regel nicht angebracht.

Hinzu kommt ein weiteres Bewertungsproblem: Zerstreut sich der Verdacht auf einen spezifischen Rückenschmerz, ist dies aus der sogenannten ICD-Codierung, also der krankheitsspezifischen Dokumentation des Arztes, nicht herauszulesen. Dort wird abschließend der Befund nicht-spezifischer Rückenschmerz dokumentiert. Die Folge: Bei einer Datenanalyse kann der Verdacht entstehen, es sei trotz nicht-spezifischen Rückenschmerzes eine Bildgebung veranlasst worden. „Aus medizinisch-wissenschaftlicher Sicht kommen wir eher zu dem Ergebnis, dass die Bildgebung differenziert eingesetzt wird – je nach vermuteter Ursache der Rückenschmerzen“, betont Professor Dr. Bernd Kladny, stellvertretender DGOU-Generalsekretär.

Dass viele Patienten mit Rückenschmerzen offenbar übertriebene Erwartungen in bildgebende Diagnostik setzen, nehmen BVOU und DGOU ernst. Mehr Information, aber auch mehr Patientenschulungen und weitere Angebote zur Stärkung des patientenindividuellen, wirkungsvollen Umgangs mit Rückenschmerzen scheinen notwendig zu sein. Der Analyse von Bertelsmann zufolge leisten Orthopäden und Unfallchirurgen bereits ihren Beitrag zu einer angemessenen Therapie bei Rückenschmerzen, in dem sie Ruhe und Schonung nur zu 20 Prozent empfehlen. Aktivierende Maßnahmen sind im Falle eines nicht-spezifischen Rückenschmerzes der Leitlinie zufolge hilfreich. Mit der Beratung durch die behandelnden Orthopäden und Unfallchirurgen waren die Patienten offenbar zufrieden. Das zeigen die Ergebnisse der Telefonumfrage des Emnid Instituts, die im Faktencheck Rücken veröffentlicht sind: Fast 90 Prozent der Befragten hielten deren Erläuterungen für verständlich.

Quelle: http://www.bvou.net/aerzte-setzen-bildgebung-bei-ruckenschmerzen-angemessen-ein/?parent_cat=300


Kompetenznetz Deutschland Orthopädie & Unfallchirurgie


Seit vielen Jahren sind wir Mitglied im Kompetenznetz Deutschland Orthopädie & Unfallchirurgie, einer Initiative des BVOU - Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V.

 

 

Das bundesweit agierende Kompetenznetz Orthopädie/ Unfallchirurgie (KOU) zielt auf den Aufbau lokaler, regionaler sowie überregionaler Netzwerke im Bereich der Orthopädie/ Unfallchirurgie.
Die Zusammenarbeit von Niedergelassenen, Kliniken und entsprechend zugeordneten Heilberufen soll die fachkompetente Patientenversorgung mit interdisziplinärer Anbindung auf einem hohen Qualitätsniveau sicherstellen.
Die Vorteile eines solchen Versorgungsmodells liegen neben der fachübergreifenden Kooperation auch in einer verbesserten Kommunikation zwischen den Leistungserbringern und der Generierung von Ressourcen.

Quelle: http://www.kompetenznetz-ou.de/


Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) 

Jedes Quartal unterstützen wir mit Spenden die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.
Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist einer der modernsten Seenotrettungsdienste der Welt. Sie finanziert ihre Arbeit ausschließlich durch Spenden und freiwillige Zuwendungen. Die Seenotretter sind auf Nord- und Ostsee bei jedem Wetter rund um die Uhr mit einer Flotte von 60 Seenotkreuzern und Seenotrettungsbooten einsatzbereit.

 

 

Quelle: https://www.seenotretter.de


Qualitätskontrolle Sonographie der Säuglingshüfte

Im April 2015 hat die Qualitätskommission Ultraschall Säuglingshüfte der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg uns wieder uneingeschränkt die höchste Qualitätsstufe der sonographischen Kontrollen der Säuglingshüften bescheinigt. Damit können wir unsere jüngsten Patienten weiterhin auf dem höchsten Niveau versorgen.



30.000 Patienten
 

Im Mai 2014 konnten wir unseren 30.000. Patienten in unserer Facharztpraxis begrüßen. Wir freuen uns sehr über das uns entgegengebrachte Vertrauen und sehen es als weiteren Ansporn, unsere Patienten noch besser und umfassender zu betreuen und zu behandeln.



Ab dem 1.1.2013 entfällt die Krankenkassengebühr in Höhe von 10,- €


Gesetzlich versicherte Patienten können daher ab dem 1.1.2013 mit ihrer Krankenversicherungskarte auch ohne Überweisung zu uns kommen, ohne daß ihnen zusätzliche Kosten entstehen.



Digitales Röntgen


Wir haben auf Digitales Röntgen umgestellt. Im Vergleich zum klassischen Röntgenfilm ergibt sich damit eine verbesserte Möglichkeit der Nachbearbeitung, eine Optimierung der Abläufe in unserer Facharztpraxis sowie eine meist geringere Strahlenbelastung. Außerdem können unsere Patienten ihre Röntgenbilder nun auf CD mitnehmen.

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Orthopädisch-Unfallchirurgische Praxis Dr. med. Dirk Staupendahl | Waghäusel | Praxis@DrStaupendahl.de | Tel. +49-7254-73444